About Prof. Dr.-Ing. Andreas Syska

Die Faszination für Produktion begleitet Prof. Syska sein gesamtes Berufsleben.
Nach einem Maschinenbaustudium mit der Vertieferrichtung Fertigungstechnik an der RWTH Aachen war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Aachener Forschungsinstitut für Rationalisierung tätig. Dort hat er sich mit Fragen des EDV-Einsatzes in der Produktion beschäftigt und dabei auch eine Reihe von Industrieprojekten durchgeführt.

Nach seiner Promotion zum Dr.-Ing. ist er in die Industrie gewechselt – und zwar zur Robert Bosch GmbH nach Stuttgart. Dort war er zunächst Assistent in der Werkleitung und wurde Produktionsleiter bei einer Tochtergesellschaft des Konzerns. Es folgte ein kurzer Aufenthalt im Beratungshaus Arthur D. Little. Kurze Zeit später erhielt Syska den Ruf an die Hochschule Niederrhein nach Mönchengladbach. Dort vertritt er seitdem das Lehr- und Forschungsgebiet Produktionsmanagement und versucht seinen Studenten sowie seinen Kooperationspartnern in der Industrie ein größtmögliches Stück dieser Faszination weiterzugeben.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Syska gehört zu den bekannteste Kritikern von Industrie 4.0.
Nicht per se, sondern so, wie es von der Politik, den Interessenverbänden und Technologieanbietern propagiert wird.
Syska führt dabei gute Argumente auf, schaut bei all seiner Kritik auch in die Zukunft und steht für ein „Denken, welches nicht am Werkstor endet.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Syska wird am
26. + 27. Oktober auf dem V. Symposium Change to Kaizen in Mannheim gemeinsam mit Johann Soder, Geschäftsführer bei der SEW Eurodrive, Jan Westerbarkey, Geschäftsführer der Westaflex Group und Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer der NetSkill Solutions GmbH in der Diskussionsrunde mit dem Titel „Warum Industrie 4.0 und Lean zwingend zusammengehören und beides gemeinsam sich zwangsläufig zu einer neuen Art des Arbeitens, zur Arbeit 4.0 entwickeln wird“ seinen Standpunkt darstellen.

 

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