Die PI-Methode® | Produktiv – lnvestiv-Methode

Mehrwertentwicklung durch Einsparung von Verschwendung

In zielorientierten und zeitgemäßen Unternehmen sind die bisher üblichen Motivationsmodelle einem Wandel unterworfen. Dieser Wandel erstreckt sich über neue Arbeitszeitmodelle bis hin zu neuen Motivationsformen von variablen Vergütungen, wie zum Beispiel die PI-Methode®.

Darüber hinaus prägt der Zeitgeist mit rasanter Entwicklung das Gedankengut von lndustrie 4.0. Der damit verbundene Wertewandel erfordert mehr denn je unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter. Diese Mitarbeiter, sollten dann aber auch eine mehrwertorientierte Beteiligung mit der gleichen Wertschätzung erhalten, wie es zum Beispiel bei Führungskräften häufig der Fall ist.

Bisherige Motivationsformen von variablen Vergütungen wie zum Beispiel Akkord, Prämie oder Pensum Systeme erzielten in Unternehmen oft nicht das, wozu sie ursprünglich eingeführt wurden. Der Hauptgrund liegt meistens im Umgang mit nicht wertschöpfenden Tätigkeiten, wie fehlendes Material, fehlerhafte Zeichnungen, unvollständige Arbeitspläne usw.
In nahezu allen Fällen fehlt darüber hinaus die systematische Einbindung der indirekten Mitarbeiter.

Ergebnisse im kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) werden vielfach nicht erfasst und der entsprechende Abbau von Verschwendung wird oft nicht in der Weise belohnt, wie es in der Regel beiden Führungskräften üblich ist. Viele KVP-Maßnahmen führen deshalb ins Leere, es entstehen immer mehr stille Zeitreserven und Widerstände gegen Veränderungen nehmen zu.
Die Mängel sind in der Regel sehr gravierend, so dass über die Durchschnittszahlung oft eine Menge Geld für die Verwaltung des Mangels, also für die nicht wertschöpfenden Tätigkeiten ausgegeben wird. Nun stellt sich die Frage: Was kann man in den unterschiedlichsten Organisationsformen – wie zum Beispiel mit der Unternehmensphilosophie Lean Management – dagegen tun?

Ziel der PI-Methode® ist es, analog zum Lean Management, alle Aktivitäten, welche für die Wertschöpfung notwendig sind, optimal aufeinander abzustimmen und überflüssige Tätigkeiten zu vermeiden. Der hierdurch entstandene gemessene Mehrwert stellt die Ergebnisverbesserung als Maßstab für den eingesparten Verschwendungsabbau einzelner oder mehrerer Wertschöpfungsketten bis hin zum gesamten Unternehmen dar.

Was ein produktiver Mehrwert ist, wie er entsteht, erhöht, verteilt und bewertet werden kann, zeigen die erzielten und nachweislich praktischen Mehrwertergebnisse von 13,5%, welche im Durchschnitt pro Jahr innerhalb von vier Jahren bei dem Unternehmen ‚Gust. Alberts GmbH & Co.KG‘ in Herscheid im Herzen des Sauerlandes erwirtschaftet wurden.Weitere Ergebnisse erhalten Sie unter www.PI-Methode.de.

Autor: Klaus WesterhoffWesterhoff Beratung Coaching

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