About uɐɾ ʎәʞɹɐqɹәʇsәʍ

uɐɾ ʎәʞɹɐqɹәʇsәʍ (Jan Westerbarkey) ist anders, schreibt Guido Bosbach über den CEO des traditionsreichen Familienunternehmens Westaflex.
Er nimmt die Menschen ernst und sie hin und wieder auch ein wenig auf den Arm, um sie aus der Reserve zu locken und neue Perspektiven aufzuzeigen.

uɐɾ ʎәʞɹɐqɹәʇsәʍ selbst betont, dass es bei dem Attribut „4.0″ um mehr als nur neue Technik geht, da die Digitalisierung ohnehin den Lebens- und Arbeitsalltag nachhaltig verändern wird.

In „seinem“ Unternehmen sieht er dabei – nicht nur in der Produktion 4.0 –  den Mensch im Mittelpunkt, zumal der kreative Mensch bereits auf dem Weg zur Industrie 4.0 der entscheidende Erfolgsfaktor ist, um gewünschte Innovationen zu ermöglichen. Aus seiner Sicht sind es die Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen wie beispielsweise aus der Produktion, Instandhaltung, Forschung, Administration etc., welche die reine Theorie mit Leidenschaft auf die Straße bringen.

Über sich selbst schreibt uɐɾ ʎәʞɹɐqɹәʇsәʍ, dass er selbst nie Lokführer oder Feuerwehrmann werden wollte. Seine Vorbilder aus der eigenen Familie waren Motorflug-Weltmeister, Meistergolfer oder Großwildjäger. Und  wenn der Weg das Ziel ist, sind aus seiner Sicht noch viele zu erkunden, da seine Ziele so dynamisch und selbst vermehrend sind.

In einer spannenden Zeit, in der alles möglich und jedes Geschäftsmodel im Wandel ist, möchte er  statt „es war einmal Perspektive“ Begeisterung für jedes Neuland und Digitalisierung in Produkten und Prozessen stiften sowie Spass- und Sinn-getriebene Arbeitsumgebungen für die Generation Y anbieten und der De-Industrialisierung am Standort Deutschland durch Kaizen und Innovation begegnen.

Wenn Sie neugierig geworden sind und Lust verspüren, Jan Westerbarkey einmal live zu erleben, dann können Sie dies auf dem V. Symposium Change to Kaizen am 26. + 27. Oktober 2016 im TECHNOSEUM – Landesmuseum für Arbeit und Technik in Mannheim.

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